One Billion Rising 2024 - Tanz im Takt der Gerechtigkeit!

Der 14. Februar ist spätestens seit 2013 nicht nur bekannt als ein Tag der Liebenden, sondern auch als ein Tag, an dem weltweit Menschen für Frauenrechte auf die Straße gehen.

In Dortmund setzen sich die Frauenberatungsstelle und das Frauenhaus Dortmund bereits seit 2014 zusammen mit anderen engagierten Dortmunder/Innen mit dieser Aktion erfolgreich dafür ein.

One Billion Rising ist ein globaler Streik, eine Einladung zum Tanz als Ausdruck von gemeinsamer Kraft und Solidarität.  One Billion Rising steht weltweit für die Forderung nach Gleichberechtigung für Frauen.

Mit der Flashmobaktion möchten wir auch im Jahr 2024 wieder verdeutlichen, dass  Frauen und Mädchen das Recht auf ein gewaltfreies Leben haben!

Der Verein „Frauen helfen Frauen e.V. Dortmund“ freut sich über zahlreiche Unterstützung am 14.02.2024 um 17 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit (vor dem Deutschen Fußballmuseum, unterhalb der Katharinentreppe).

Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr die Sambagruppe Até Logo als musikalische Unterstützung dabei haben.

 

Die Tanzanleitung ist hier zu finden.

Allgemeine Informationen zu One Billion Rising sind hier zu finden.

Am Internationalen Frauentag: Solidarität mit den Menschen in der Ukraine

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2022 sprechen 41 Frauen- und weitere
Nichtregierungsorganisationen in Deutschland allen Menschen in der Ukraine ihre volle Solidarität
aus und fordern das sofortige Einstellen der Kriegshandlungen seitens der russischen Regierung.


Da der Arbeitsschwerpunkt vieler der mitzeichnenden Organisationen auf dem Thema
geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Mädchen liegt, möchten wir unsere besondere
Aufmerksamkeit auf die Situation von Frauen und Mädchen in der Ukraine richten. Krieg und damit
einhergehend Vertreibung und Flucht bedeuten für Frauen und Mädchen immer die Bedrohung
durch sexualisierte Gewalt, die weltweit ein Phänomen aller bewaffneten Konflikte ist. Krieg
bedeutet für viele Frauen und Mädchen auch den Anstieg von häuslicher Gewalt, Traumatisierungen
und ein mögliches Ausgeliefert-Sein in neue Gewaltstrukturen. Leider wird sexualisierte Kriegsgewalt
oft verharmlost oder verschwiegen. Eine Studie von Amnesty International stellte bereits 2020 fest,
dass das Ausmaß der geschlechtsspezifischen Gewalt in den konfliktbetroffenen Regionen Donetsk
und Luhansk durch den Konflikt deutlich zugenommen hat.
Wir fordern die politisch Verantwortlichen in Deutschland und der EU auf, die Arbeit der
Frauenrechtsorganisationen und Schutzeinrichtungen für alle gewaltbetroffenen Frauen und ihre
Kinder in der Ukraine finanziell zu unterstützen und auszuweiten. Daneben müssen alle vor dem
Krieg flüchtenden Menschen unabhängig von Aufenthaltsstatus, Herkunft, Behinderung, Geschlecht
oder Religion, die in Europa und Deutschland Zuflucht suchen, unkompliziert Aufnahme finden. Erst
nach der Ankunft in Deutschland trauen sich viele Frauen über die erlebte Gewalt zu berichten. An
der Stelle sind kostenlose, flächendeckende Angebote zu psychologischer Beratung notwendig.
Zudem ist enorm wichtig, dass in den Hilfs,- Beratungs,- und Unterstützungsstrukturen
mehrsprachiges, kultursensibles und gut geschultes Fachpersonal vertreten ist.
Krieg ist der Ausdruck patriarchaler Machtstrukturen. Wir fordern eine feministische Politik, die diese
Machtstrukturen in ihrer Außen- und Sicherheitspolitik unterbindet und eine Abkehr von der
Fokussierung auf militärische Gewalt, Dominanz und Unterdrückung möglich macht.
Wir fordern eine Politik, die auf langfristigen Frieden und Deeskalation in Europa abzielt.

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Den Pokal zu den Dortmunder*innen!

Unter diesem Motto hat am 14.06.2021 der BVB den Verein Frauen helfen Frauen e.V. in der Frauenberatungsstelle besucht. Da eine gemeinsame Feier leider ausfallen musste, konnten die Mitarbeiterinnen so im kleinen Rahmen den Pokal gebührend...

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One Billion Rising 2023

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